... ist ein Satz aus meiner Fanfiktion. Da kann man sich vorstellen, wie sprachlich hochwertig sie ist und wie viel eigentliche Geschichte die bisher fast 24 Seiten wirklich beinhalten. Genau, so gut wie keine. Ich wette, die Hälfte dieser Seiten besteht aus Füllwörtern. Darin macht mir jetzt allerdings keiner mehr so schnell was nach!
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Zum Vergleich: Heute/gestern hätten es eigentlich schon 15.000 Wörter sein müssen. Aber das macht nichts! Ich muss nur versuchen, heute/morgen trotz großer Familienfeier außerhalb meine 2.000 Wörter zu schreiben, dann schaffe ich es "locker" bis Ende November. Ich möchte schließlich unbedingt einen neuen Laptop! Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Heute hat das Schreiben auf jeden Fall Spaß gemacht und ich hoffe, dass mir meine Muse noch ein paar Tage lang treu bleibt, vielleicht und hoffentlich sogar bis Ende November.
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Zitat aus dem heutigen Pep Talk:
"Self-discipline is necessary, but so is playfulness, flexibility, joy. When you stop demanding perfection of yourself, your writing desk will become a spacious place. You don’t have to listen to the coach when he screams at you that your novel is out of control, that your characters are misbehaving, that the plot has gotten away from you. Slipperiness is good. Sloppiness is OK. Try to cultivate a maternal patience with your own uncertainty and doubt; a tolerance for bad writing; a willingness to let a story develop embryonically." - Karen Russell
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